TV-Tipp 3-Sat 22.10. 2015: Tod auf Rezept (Doku zu Antidepressiva) / Was hilft der kranken Seele (Scobel)

In der Dokumentation „Tod auf Rezept“ enthüllt ein ehem. Manager eines Pharmakonzerns, wie Medikamentenhersteller versuchen, die Warnhinweise auf den Beipackzetteln ihrer Produkte zu unterdrücken.
In der Dokumentation „Tod auf Rezept“ enthüllt ein ehem. Manager eines Pharmakonzerns, wie Medikamentenhersteller versuchen, die Warnhinweise auf den Beipackzetteln ihrer Produkte zu unterdrücken. Foto: ZDF, Julia Fink, kelvinfilm

Am Donnerstag, 22. Oktober 2015 sind auf 3-Sat 2 Sendungen zu sehr aktuellen Themen zu sehen: Um 20.15 Uhr geht es los mit der Dokumentation „Tod auf Rezept“, die sich mit den gefährlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva befasst. Die Die Stoffgruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) bewirken laut Kritikern oft das Gegenteil, indem sie ehöhte Suizidgefahr und Aggressionen auslösen. Welche Verantwortung hat die Pharmaindustrie? Ein weiteres Problem ist der Kauf von Medikamenten bei unseriösen Online-Apotheken, den immer mehr Menschen nach eigener Online-Recherche dem Besuch beim Facharzt vorziehen.

21.00 Uhr
„scobel – Therapienotstand:  Was hilft der kranken Seele?“,
Gesprächssendung mit Gert Scobel. Hier wird über die Schwierigkeit, einen Therapieplatz zubekommen, diskutiert. Im Schnitt warten Betroffene ca 3 Monate auf ein Erstgespräch (mindestens, nach meine Erfahrung). Das birgt unter anderem die Gefahr, dass eine depressive Episode in eine chronische Erkrankung mündet.

 

Quelle: blogspann.net

Pepe Bernhard, Pressetreff 3-Sat 

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